5 Kommentare
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Avatar von Verena Möslinger

Vielen Dank für diesen weiteren wertvollen Artikel! 💐

Ich habe selbst Mal einen Artikel über digitale Inhalte geschrieben, auch darüber mit welchen Methoden hier beim produzieren bewusst gearbeitet wird und Kinder zu fesseln. (So heißt auch der Artikel) . Es ist wirklich perfide, was manche Kinderserienproduzenten hier beachten und mit welchen Mitteln sie arbeiten.

Ich weiß gar nicht, enthält YouTube Kids auch Werbung? Denn das ist ja auch ein weiterer Punkt den es sonst zu beachten/anmerken gäbe.

Wir haben uns Zuhause zum Beispiel für einen Galakto Player entschieden. Das ist eine kleine AudioBox die ganz ohne Internet und Anmeldung funktioniert. Man kann nur Tokens reinstecken und die Geschichte oder Musik hören. Sie ist wirklich cool und es werden keinerlei Date erfasst

Avatar von Stefanie | Digitale Kindheit

Lieben Dank für die Blumen.

YouTube Kids an sich ist tatsächlich nicht werbefrei. Die Anzeigen sind zwar auf familienfreundliche Inhalte beschränkt und interessenbezogene Werbung ist nicht erlaubt, aber komplett werbefrei ist die App nicht. Nur wenn ihr YouTube Premium habt und dann YouTube Kids nutzt, fällt die bezahlte Werbung weg.

Der Galakto Player hört sich nach einer guten Alternative an.

Avatar von Kira Thuar

Mega, danke dir für den Artikel. Finde super, dass du einen Mittelweg aufzeigst, der sich wirklich im Alltag umsetzen lässt. Gerade die Punkte wie ein fester Rhythmus, klare Bildschirmfreie Zeiten und der Blick auf die eigene Mediennutzung als Vorbild treffen genau das, was in der Theorie oft fehlt: Praktikabilität. Auch, dass du das Ganze mit Quellen untermauerst statt nur mit Meinung zu arbeiten, macht den Text für mich noch glaubwürdiger. Das ist der Ansatz, den ich mir öfter wünschen würde bei Themen rund um Care-Arbeit.

Avatar von Stefanie | Digitale Kindheit

Danke dir, das freut mich total!

Und du sprichst was Wichtiges an mit der Care-Arbeit.

Bildschirmzeit-Entscheidungen sehen von außen oft nach "einfach mal konsequent sein" aus. In Wirklichkeit ist da doch meist ganz viel unsichtbare Abwägung dahinter.

Bin ich gerade zu erschöpft für die Diskussion, wie viel Energie hab ich heute noch, was passiert wenn ich's durchziehe und danach noch drei andere Sachen anstehen.

Das wird selten mitgedacht, wenn über Medienerziehung gesprochen wird.

Ich denke das wäre auch ein gutes Artikel Thema: "Der Zusammenhang zwischen Mental Load und Bildschirmzeit-Regeln"

Avatar von Kira Thuar

Gerne, sind ja deine Worte 🫶🏻. Freue mich mehr zu lesen über unsichtbare Abwägung und Energiemanagement in der Medienerziehung.